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Der 35 m hohe Leuchtturm Hirtshals Fyr steht seit 1863 am Hafen. Sein starkes Licht kann man bei guter Sicht 25 Seemeilen weit sehen. Es dauert über 6 Stunden, alle handgeschliffenen Linsen zu putzen.
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Der 1862 erbaute Leuchtturm Hirtshals Fyr wurde am 1. Januar 1863 in Betrieb genommen. Seit fast 150 Jahren hat er den Fischern den Weg gewiesen und ein Ende ist noch lange nicht abzusehen. Da das 35 m hohe Gebäude auf einer 22 m hohen Steilküste steht, ragt er 57 m über dem Meeresspiegel empor.
Kein Zutritt zum Leuchtturm Dem Leuchtturm am Hafen von Hirtshals, der seit seinem Bau ununterbrochen in Betrieb ist, konnte auch der stärkste Sturm nichts anhaben – dank meterdicker Wände. Auch wenn heute moderne Technik das Kommando übernommen hat, ist es doch derselbe Leuchtturm, der den Schiffen den Weg weist. Es ist möglich, den Turm zu besteigen. Vielleicht liegt das an den 144 Stufen, die dabei zu bewältigen waren. Sicherlich kam man oben atemlos an, aber der Ausblick war die Mühe wert. Öffnungszeiten bitte der website anschauen
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Licht, das 25 Seemeilen weit scheintDie Lampe des Leuchtturms leistet 1500 W – ein Licht, das durch die inneren und äußeren, rotierenden Fresnel-Linsen hunderttausendfach gebrochen und verstärkt wird. Das starke Licht kann man bei guter Sicht 25 Seemeilen weit sehen.
Anfangs sorgten Gewichte für die Drehbewegung, die ab 1888 mittels einer Dampfmaschine in Gang gehalten wurde. Im Jahre 1944 wurde Licht mit einer gasbetriebenen Leuchte mit Glühstrumpf erzeugt.
Heutzutage läuft hier alles vollautomatisch ab, und die Diesel-Notstromaggregate kommen nur bei Stromausfall zum Einsatz.
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Sechs Stunden zum Linsenputzen
Es dauert über 6 Stunden, alle handgeschliffenen Linsen zu putzen. Sollte die Glühbirne durchbrennen, wird sofort automatisch eine zweite eingeschaltet.
Nicht weit vom Leuchtturm entfernt steht das Nebelhorn. Im Jahre 1877 wurde hier ein Gebäude errichtet und mit einem kraftvollen Warmlufthorn ausgestattet. Im Jahr 1958 wurde ein Super-Typhon installiert, das das alte Horn ersetzte. Es ist noch immer in Betrieb.
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Dienstag, Dezember 15 2009
Da aus Süden kommende Schiffe keinerlei Peilmarken hatten, gab es hier viele Strandungen. Aus diesem Grund wurde auf der hiesigen Landspitze in den Jahren 1860-1863 ein Leuchtfeuer errichtet. Der heutige Turm ragt etwa 57 m über dem Meeresspiegel hervor.
Neben Leuchtfeuer und Nebelhorn gibt es in seiner Nähe auch ein Funkfeuer, das alle 6 Minuten das Morsesignal ‚L S’ aussendet.
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